
Aus- und Fortbildungen:
Tanzlehrerin für Standard und Lateinamerikanische Tänze, ADTV gepr.,
Kiel-Blell, Frankfurt/M.
Ausdruckstanz nach Rudolf von Laban, Zentrum für Bewegungskunst, Claude Perrottet, Zürich.
Healing-Dance, Rosie Manton, England.
Tanztherapie, FITT e.V., Fe Reichelt, Frankfurt/M.
Diplom-Sozialarbeiterin mit den theoretischen und praktischen Schwerpunkten
in der Psychiatrie, Kinder-, Jugend- und Drogenarbeit sowie mit behinderten
Tänzern.
Jahrestraining und Internationales Intensiv-Training in Gewaltfreier Kommunikation
nach Marshall B.
Rosenberg, Metapuls, Frankfurt/Rheigoldswil. In Zertifizierung.
Seit 1978 freiberufliche Tätigkeit mit Tanz und Bewegung,
sowohl
freischaffend als auch bei verschiedenen Trägern und Einrichtungen.
1994 Konzeption, Aufbau und Leitung des Tanzzentrum e.V.
Seit
1998 Seminargestaltung in Aus- und Weiterbildungen, mit den
Arbeitsschwerpunkten:
Tanz, Bewegung, Körperarbeit, verbale und nonverbale Kommunikation.
Konflikt- und Krisenmanagement.
2000
Entwicklung von Methode und Konzeption "Der Moderne Paartanz"
Veröffentlichungen:
1998 Veröffentlichung in "Bewegung ins Unbewusste",
Ulrike Hanusch/Prof. Dr. Peter Kutter.
S. Trautmann-Voigt/B. Voigt, Brandes § Apsel,
2000 Konzeption des Modernen Paartanzes,
aus dem Motto der 80er und 90er Jahre:
" Wir entstauben den Paartanz...",
Veröffentlichung in Auszügen "Moderner Paartanz",
Ulrike Vierheller, Brosig Verlag-Druck-Grafik.
2002
Veröffentlichung in Praxis im Dialog,
"Krisenintervention: Ein neuer Arbeitsansatz"
Ruth Heise/Ulrike Vierheller
Institut für Systemische Beratung, Hannover/Hanau
2008
Veröffentlichung von zwei CD´s, in Zusammenarbeit mit der Musikerin Aïda Käser-Beck,
www.akb-studio14.ch
"Transformation" und "Tänze des Herzens",
copyright: Studio Beats+Bytes, www.beatsbytes.de
Ich tanze seit meinem 6. Lebensjahr. ..
Im Klassischen Ballett, Folkloretanz, Jazztanz und in den Standard und Lateinamerikanischen Tänzen, selbst im
Rock 'n' Roll,
erlebte ich einerseits Fantasie, Kreativität, Spiel, Spaß und Begegnungen,
andererseits aber auch begrenzende Nachahmung, starre Strukturen, Leistungsdrill statt Körpergefühl,
übertriebene Showgebärden und traditionelle, überlebte Rollenvorbilder.
Dies veränderte sich auch nicht durch "lockere" Atmosphäre,
"alternatives" Ambiente und "legere" Umgangsformen.
So wurde es mir ein Anliegen, Tanz-, Heil- und Freizeiträume zu schaffen, die
Veränderungen bewirken.
Ich entschloss mich, eigene Wege zu gehen und entwickelte,
durch meine Studien in Philosophie, Psychologie, Psychoanalyse und Sozialarbeit,
Weiterbildungen, Austausch mit anderen und bald dreißigjährigen Berufserfahrung, eine eigene
Konzeption.
Ich reflektiere die Entwicklungen des Zeitgeistes, die in einen tiefer
greifenden, pädagogischen Ansatz
in meinen Unterricht sowie in die Konzeptionen meiner Arbeit einfließen.
Mir liegt vor allem am Herzen:
Eine ganzheitliche Persönlichkeitsentfaltung und
die individuelle (Weiter-) Entwicklung.
Bewusstseinsprozesse und die (Rück-) Verbindung von nonverbaler und
verbaler Kommunikation.
Vertiefungsprozesse in Körper und/oder Sprache, um den Alltagstransfer zu
unterstützen.
Ein konkurrenzfreier Raum, um Authentizität und eigenen
Ausdruck mit Kommunikation zu verbinden.
Für Paare, eine spielerische, sich gegenseitig ergänzende und bereichernde
"Ent-wicklung",
die auch im Alltag weiterwirken kann, sowie eine gelebte und
"bewegte" Gleichberechtigung.
Kreativer Unterricht, der ermöglicht, dass sich Tänzer und Tänzerinnen,
auch ohne traditionelle Tanzausbildung oder Hochleistungs(tanz)sport,
überzeugend präsentieren können, durch inhaltliche Arbeit nachdenklich machen
und auch den Gefühlsbereich ansprechen.
Ein Schulkonzept in dem Freizeit und Fortbildung nicht nur von außen vorgesetzt wird,
sondern das von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen bedürfnisorientiert mitgestaltet wird.
Ich freue mich Sie begrüßen zu können!
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